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Zimmerpflanze im Kaffee-Lexikon

Bei Pflanzenliebhaber liegt oft der Reiz an dem etwas Ausgefallenen. So findet man neben Palmen und anderen mediterranen Pflanzen auch ab und zu eine Kaffeepflanze.

Die Pflanze benötigt einen hellen Platz am Fenster. Am besten sind Ost- oder Westfenster. Pralle Mittagssonne ist zu vermeiden. Denn zu viel Sonne schadet der Pflanze schnell. Dabei kann es wie beim Menschen schnell zu einen Sonnenbrand kommen. Ideal ist auch der Wintergarten. Dort herrscht ja sowieso ein besseres Mikroklima und damit verbunden eine höhere Luftfeuchtigkeit, als nur auf der Fensterbank. Die idealsten Temperaturen sollten am Standort zwischen 18° C und 25 ° C sein. Jedoch verträgt die Kaffeepflanze auch keine zu großen Temperaturschwankungen. Zu heiße Luft schadet ihr genauso wie zu kalte Luft. Und schon bei Temperaturen um die 0° C können zum Absterben der Pflanze führen. Auch Zugluft ist ein Grund, warum die Pflanze absterben kann.

Im Sommer kann man die Pflanze auch an einen halbschattigen Platz im Freien aufstellen. Es ist ein Blickfang in jedem Garten oder auf jeder Terrasse. Denn die Pflanze trägt nach 3- 4 Jahren Blüten und Fruchtstände gleichzeitig. Die Blüten strahlen weiß und duften fast wie Jasmin. Allerdings reifen in unseren Breitengraten die Früchte nicht so aus wie auf den Hochlandplantagen der Anbauländer.

Der Boden sollte humusreich und luftdurchlässig sein. Er muss die Feuchtigkeit halten können, aber Staunässe ist zu vermeiden. Die Bodenfeuchtigkeit sollte gleichbleibend gehalten werden. Ein Austrocknen des Wurzelballens führt zum Schaden an der Pflanze bis hin zum Absterben.

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