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Robusta im Kaffee-Lexikon

Bereits seit ihrer Entdeckung im 19. Jahrhundert in Afrika beschert die Robusta Bohne zahlreichen Menschen weltweit gaumenfreundlichen Kaffeegenuss. Dabei zeichnet sich diese Bohne durch einen erhöhten Koffeingehalt ebenso aus wie auch durch ihr äußeres Erscheinungsbild, dass sowohl durch Größe als auch durch ein spezielles Bohnenbild geprägt ist.

Generell in Anbauplantagen weltweit angebaut, gilt die Robusta Bohne aufgrund ihres enormen Wachstums als eine minderwertigere Kaffeebohne die jedoch in den meisten Mischungen Verwendung findet. Ein reiner Robusta Kaffee ist im Vergleich zum Arabica Kaffee herb und etwas bitter. Daher wird diese Bohne bevorzugt nur in Kombination verwendet, wobei sie allerdings gerade beim Espresso unerlässlich ist, da sie für die gewünschte Crema verantwortlich ist. Ein typisches Produkt aus der Robusta Bohne ist beispielsweise der lösliche Instant Kaffee.

Man muss jedoch zur Verteidigung des Ansehens der Robusta Bohne sagen, dass es hier je nach Anbauregion erhebliche Qualitätsmerkmale gibt, und man generell nicht allgemein sagen kann, dass ein solcher Kaffee minderwertig ist. Denn ohne die Zugabe von Robusta kommt nahezu kein gängiges Kaffeeerzeugnis aus und es kommt hier wie so oft auf die gelungene Mischung an.

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