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Kaffeesachse im Kaffee-Lexikon

Was ist ein Kaffeesachse? Dass ist sehr leicht zu erklären. Es ist ja sehr bekannt dass die Sachsen, besonders die Leipziger gern und viel Kaffee trinken. Ihre Liebe zu diesem Getränk ist groß. Anfang des 18. Jahrhundert bereits, waren viele Cafehäuser für die Sachsen der beliebteste Treffpunkt.

Dem Preußen – König Friedrich II verdanken sie den Namen. Während des siebenjährigen Krieg verpasst er den Sachsen den Namen Kaffeesachsen. Da es da an Kaffee mangelte, hatten die sächsischen Soldaten eine sehr schlechte Kampfmoral. Sie weigerten sich zu kämpfen mit den Satz „Ohne Gaffee gönn mer nich gämpfn!“ Was sagt uns dass? Die Sachsen sind gemütliche einfache Menschen. Sie sind sehr leicht zufrieden zustellen mit einer guten Tasse Kaffee.

Was hat der Kaffee für die Sachsen für eine Bedeutung? Bereits 1694 lernten die Leipziger ihn kennen, denn es wurde der erste öffentliche Ausschank eröffnet. Sogar August der Starke trank da seinen Kaffee. Die erste Kaffeehaus – Ordnung wurde 1697 in Leipzig erlassen. Im Jahre 1732 entstand von Johann Sebastian Bach die berühmte „Kaffeekantate“. In Leipzig hielt 1806 der Muckefuck (Milchkaffee) Einzug 1908 entdeckte eine Dresdnerin ( Melitta Bentz) die Filtertüte. Dies ist zu Reduzierung des Kaffeesatzes und Filterkaffee ist seitdem beliebter als Mocca. Wichtigste Erkennungsmerkmal der Kaffeesachsen ist echter Bohnenkaffee und Porzellan, was 1710 in Meißen produziert wurde.

Sachsen trinken gern dünnen Kaffee, auch Blümchenkaffee (Bliemchengaffee) genannt. Wichtig ist nur heiß und süß muss er sein. Dazu ein leckeres Stück Kuchen und der Sachse ist zufrieden und glücklich.

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