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Kaffeesorten im Kaffee-Lexikon

Wer kennt das nicht und hat schon einmal einen viel zu dünnen Kaffee vorgesetzt bekommen oder ihn sogar selbst gekocht. Die vier wichtigsten Arten aus den Kaffee gewonnen wird sind Coffea Arabica, Coffea Robusta, Coffea Excelsa und Coffea Liberica. Und alle vier haben viele Unterarten.

Coffea Arabica ist die Bekannteste und deckt circa 75 Prozent des Weltmarktes ab. Sie ist zugleich auch die teuerste, da sie sehr aufwendige Pflege braucht und lange bis sie reift (8 bis 12 Monate). Sie stammt aus Äthiopien, wurde da im 7. Jahrhundert entdeckt und ist die älteste bekannte Frucht. Sie gedeihen in tropischen Gebieten in Höhen über 800 Meter und ziehen somit wenig Feuchtigkeit, dadurch erhält dieser Kaffee einen starken, kräftigen Geschmack. Man nennt ihn auch Hochlandkaffee. Die Pflanze selber wird 6 bis 12 Meter groß.

Coffea Robusta ist die zweite Kaffeeart die für den Kaffeehandel von internationaler Bedeutung ist. Sie wurde im 15. Jahrhundert entdeckt. Diese Pflanze ist am meisten verbreitet in Afrika, Indonesien, Asien und Brasilen. Er ist pflegeleichter und nicht so anfällig wie der Coffea arabica. Diese Pflanzen werden zwischen 8 bis 15 Metern. Er wird vor allem für löslichen Kaffee verwendet. Besonders beliebt ist der Coffea Robusta in den Mittelmeerländern. Da man ihn da gern für Espresso nimmt und robusta Bohne die richtige Würze ihn gibt.

Coffea Liberica ist aufgrund ihres Geschmackes und Aroma nicht so sehr gefragt. Wird daher auch nur in geringen Mengen in Westafrika und Malaysia angebaut.

Coffea Excelsa wurde 1904 in Westafrika gefunden am Tschadsee. Diese Pflanze kann gut auf trocknen Boden reifen. Sie hat wie die Liberica einen sehr langen Reifeprozess.

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